Symptome bleiben oft unscharf eingeordnet
Schlafstörungen, vasomotorische Beschwerden, Zyklusveränderungen oder kognitive Belastung werden in der Praxis häufig isoliert betrachtet statt im hormonellen Zusammenhang.
LILITH verbindet strukturierte medizinische Einordnung mit einer digitalen Begleitung für den Alltag. So werden Beschwerden klarer erfasst, Verläufe sichtbar und Gespräche besser vorbereitet.
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Check-ins, Trends, Berichte und Community-Funktionen ergänzen die ärztliche Betreuung zwischen Terminen.
LILITH ist kein Notfalldienst. Akute Beschwerden oder medizinische Notfälle müssen unmittelbar lokal versorgt werden.

Digitale Begleitung ab Launch
Ein klarer, alltagstauglicher Begleiter zwischen Terminen.
Tägliche Check-ins für Schlaf, Stimmung, Fokus und Energie
Trendansichten und Muster über deine Einträge hinweg
Berichte als Grundlage für das nächste Arztgespräch
Community und Reviews zu HRT- und Non-HRT-Erfahrungen
Viele Patientinnen bewegen sich zwischen widersprüchlichen Informationen, wenig Zeit in der Sprechstunde und unklaren Zuständigkeiten. Genau dort setzt LILITH mit einem zusammenhängenden, medizinisch sauberen Ablauf an.
Schlafstörungen, vasomotorische Beschwerden, Zyklusveränderungen oder kognitive Belastung werden in der Praxis häufig isoliert betrachtet statt im hormonellen Zusammenhang.
Viele Frauen berichten von kurzen Terminen, in denen Nutzen, Risiken und Alternativen einer Therapie nicht nachvollziehbar besprochen werden.
Anamnese, Befund, Rezept, Verlaufskontrolle und Aufklärung passieren oft über mehrere Stellen hinweg. Das erschwert sichere Entscheidungen.
Ohne klare Einordnung werden Beschwerden eher ausgehalten als behandelt. Das belastet Alltag, Schlaf, Arbeit und Lebensqualität unnötig lange.
LILITH ist darauf ausgelegt, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, damit Diagnostik, Beratung und mögliche Therapieempfehlungen medizinisch konsistent bleiben.
Schritt 1
Beschwerden, Vorerkrankungen und Behandlungsziele werden strukturiert erfasst.
Schritt 2
Wenn medizinisch sinnvoll, werden weitere Untersuchungen oder Laborwerte eingeplant.
Schritt 3
Die Situation wird mit dir eingeordnet, inklusive Nutzen-Risiko-Abwägung möglicher Therapien.
Schritt 4
Du erhältst klare nächste Schritte, Aufklärung und nachvollziehbare Empfehlungen.
Schritt 5
Verlauf, Rückfragen und Anpassungsbedarf bleiben im Blick, statt nach dem Erstkontakt zu enden.
Deshalb stellt LILITH klinische Einordnung, klare Aufklärung und sichere Kommunikation in den Mittelpunkt.
LILITH ist auf einen ärztlich begleiteten Prozess ausgerichtet. Entscheidungen sollen nachvollziehbar und fachlich belastbar sein.
Gesundheitsnahe Informationen verlangen klare Standards. Prozesse, Datensparsamkeit und europäische Datenschutzanforderungen werden entsprechend priorisiert.
Wir formulieren bewusst ohne Heilsversprechen. Empfehlungen müssen zu deiner Situation, zu Kontraindikationen und zu aktueller Evidenz passen.
LILITH richtet sich an Patientinnen, die keine plakative Wellness-Sprache möchten, sondern einen professionellen Rahmen für Fragen rund um Perimenopause und Menopause.

Lou Sohmen
Gründerin von LILITH
In Gesprächen mit Patientinnen und medizinischen Fachpersonen wurde immer wieder sichtbar, wie wenig Raum die Menopause im klinischen Alltag häufig bekommt. Gleichzeitig gibt es wirksame, gut zu erklärende Ansätze, wenn Beschwerden differenziert betrachtet werden.
LILITH soll diese Lücke schließen: mit einem ruhigen, professionellen und ärztlich begleiteten Angebot, das medizinische Qualität, digitale Zugänglichkeit und verständliche Kommunikation zusammenführt.
Transparenz gehört zu medizinischer Professionalität. Deshalb formulieren wir bewusst konkret und ohne unnötige Versprechen.
Mit wenigen Angaben hilfst du uns, Bedarfe, häufige Beschwerden und Prioritäten besser zu verstehen. Das verbessert die inhaltliche Ausrichtung von Aufklärung, Betreuung und der kommenden App-Erfahrung.
Dauer: etwa zwei Minuten
Die Angaben sind freiwillig und helfen uns, Inhalte, App-Funktionen und Versorgungspfade bedarfsorientiert zu priorisieren.
Medizinische Entscheidungen erfolgen selbstverständlich erst nach individueller Prüfung in einem echten Behandlungskontext.